Montag, 9. Juli 2007

Dicker Bock

Ich moechte hiermit Stellung zu diversen Vorkommnissen beziehen, die sich anscheinend dieses Wochenende ereignet haben sollen.

Hier die offiziellen Dementis der betroffenen Personen:

Herr M.N.: "Ich gebe hiermit bekannt, dass ich nicht ueberhastet meinen Flug zurueck
nach Singapore gebucht hab, und ich nicht zu faul war nochmal nachzuschauen wann der "Anschlussflug" nach Deutschland geht. Das ich lediglich 2,5 Std. Zeit habe, zum Auschecken, Sachen packen, Koffer abholen, Einchecken und Losfliegen, kann ich ebenfalls nicht bestaetigen
"!!

Herr Dr. phil. rer. nat. mech(Mechatronologie) S.: "Es kann von keiner Nachahmertat die Rede sein, in der meine Wenigkeit die beiden Flughaefen Manillas' verwechselt haben soll.

Herr von und zu Ulle & und M. N.: "Offizielle Richtigstellung!!! Herr N. und Herr U. sind nicht wegen chronischen Schlafmangels und noch nicht auskurierter Krankheit in der U-bahn auf dem Weg zum Flughafen eingeschlafen und haben auch nicht die Haltestelle verpasst. Dass sie anschliessend Herrn Dr. S. erzaehlt haetten, dass sie die ganze Zeit schon auf dem Flughafen gewesen seien, entspricht der Wahrheit und nichts als der Wahrheit!!!!


Gemeinsame Richtigstellung: "Der Grund der schicksalhaften Seebestattung unserer kompletten Schnorchelausruestung waehrend unserer Kajak Fahrt muss noch ermittelt werden. Auf keinen Fall lag es an der fahrlaessigen Befestigung der oben genannten Tauchausruestung durch Dr. S.
Dr. S., dem zu Unrecht der Vorwurf gemacht wird, dass sich die Brillen nur lose auf dem Boot befunden haetten, kann ebensowenig zur Rechenschaft gezogen werden wie Herrn U., der Aufgrund seiner doch beachtlichen koerperlichen Fuelle auf keinen Fall das Boot beim Einsteigen, fast zum Kentern gebracht haette. Letzlich muss auch Herr M. N. vom Vorwurf entlastet werden, dass er anscheinend seelenruhig, den langsam sinkenden Brillen und Schnorcheln hinterher geschaut haben soll
.”


Herr N. aka the big fish bestreitet seine vermeintliche Aeusserung, die Britinen im Pub attraktiv gefunden zu haben. Es handele sich hier um gezielten Rufmord aus dem Kreis boeswilliger Neider in seinem naeheren Bekanntenkreis!!!

Herr Dr. S. laesst richtig stellen, dass er niemals Thaiboxkaempfe auf Koh Phi Phi angeschaut hat und er niemals seine britische Nachbarin aufgefordert hat ihm eine zu Druecken. Folglich jammerte er auch nicht den Abend lang von einem Maedchen verhauen worden zu sein.

Herr U. dementiert, dass er nach etlichen Bier seine Orientierung vorloren habe und es eine Abkuerzung zwischen den Hotelanlagen geben muesste, die ihn mit seinen Freunden, bei ihrem bierseeligen Heimgang schneller ins Hostel gebracht haette. Es entspricht auch nicht der Wahrheit, dass er immer noch davon ueberzeugt ist!!!

Schliessend muss noch erwaehnt werden, dass Herr U. weder waehrend der sehr rauhen Rueckfahrt Anti-Seekrankheits-pillen genommen hat, noch das er nach der Ueberfahrt gleich mal ein Bier getrunken hat. Woraufhin es ihm dann wirklich schlecht wurde.

Ein Widerspruch, der genannten Dementis kann weder von Dritten noch von Beteiligten nicht revidiert werden.

PS: Sag JA zum Leben!!!

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